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Dienstag, 2. September 2014

Schachmatt - Strategie einer Revolution oder Fallstudie amerikanischer P...

Maos mordende Mädchen (Das soltte man mal Kretschmann (Grüne) zu lesen geben....)


....und man sollte sich diese Fotos von den jungen ukrainischen Mädchen ganz genau anschauen. Unsere, eigentlich überperverse, aber total überhebliche Gesellschaft gibt sich ständig so, als habe sie aus der Geschichte gelernt, jedoch sie betrügt sich nur selber. Darum Vorsicht, wer sich selbst belügt, belügt auch andere. Man müsste ihr eigentlich zugute halten, sie merkt es gar nicht, was aber kein Trost für alle Leidtragenden ist (die es merken). Diese kommen sich nämlich; und das kann ich aus vollem Herzen bestätigen, wie in einer Art Vorhölle vor.


Und hier der Anfang eines eindrucksvollen Artikels der Baseler Zeitung über die chinesische Kulturrtevolution:

Maos mordende Mädchen

Kai Strittmatter, Peking. Aktualisiert am 21.08.2014 43 Kommentare
Am 5. August 1966 begann mit dem Tod einer Schuldirektorin die chinesische Kulturrevolution. Vier junge Schülerinnen haben sie zu Tode geprügelt – der Auftakt zu einer beispiellosen Orgie der Gewalt.
1/4Mao Zedong, der Grosse Vorsitzende, mit einer Rotgardistin der Kulturrevolution. Foto: Keystone
Es ist kein gewöhnlicher Tag. Es ist der Tag, an dem Mao Zedong die Jugend des Landes in den kollektiven Irrsinn entlässt. «Bombardiert die Hauptquartiere», ruft er ihnen zu. Es ist der Tag, an dem Bian Zhongyun, Schuldirektorin, Mutter von vier Kindern, von ihren Schülerinnen zu Tode geprügelt wird.
Es ist der 5. August 1966.
Es gibt eine Leiche. Tatwaffen: hölzerne Tischbeine, mit Nägeln versetzt. Es gibt Täter. Täter, die bis heute unerkannt leben. Einen Kläger gibt es auch, aber kein Gericht, das sich seiner Klage annähme. Wer forscht, wer wühlt, wer gibt keine Ruhe? Der Ehemann, Wang Jingyao, nun ein Greis, noch immer besessen von jenem Mord, der seither sein Leben bestimmt. Und es gibt einen Zirkel älterer Pekinger Damen, Rentnerinnen die meisten, getrieben von jenem Tod vor fast einem halben Jahrhundert, der ihr Leben in einem anderen Licht ­erscheinen lässt.
Der Fall Bian Zhongyun könnte ein Kriminalfall sein. Aber er ist keiner. Er ist mehr. Er ist der Schlüssel zu einem finsteren Kapitel in der Geschichte der Volksrepublik China. Und deshalb gibt es Mächte, die kein Interesse an Aufklärung haben. Diejenigen, die in der Vergangenheit graben, sind nur ein Häuflein. Und selbst quer durch dieses Häuflein hat der Mord Fronten gezogen. Da ist der Ehemann, Wang Jingyao. «Ich hab ihr immer nachgeschaut, aus diesem Fenster», sagt er 2006 in einem Film, der ihn in seiner alten Wohnung zeigt: «Wenn sie ging, begleitete mein Blick sie in ihr Büro. Wenn sie zurückkam, war ich glücklich. Nach jenem Tag, nach ­ihrem Tod, starrte ich weiter aus dem Fenster. Jeden Tag.»
Inzwischen ist Wang umgezogen, die neue Wohnung verlässt er kaum noch. «Die Wahrheit muss ans Licht», sagt er: «Sonst habe ich umsonst gelebt.» Er spricht von dem Kreuz, das er trage, von der Verantwortung. Nicht nur für seine Familie. «Es ist ein Kampf für die Kinder», sagt er: «Die Kinder unserer Nation. Sie sind wieder so naiv, so leicht zu verführen.» Wang ist 93 Jahre alt, manchmal lassen ihn die Worte im Stich. «Es ist ein Kampf gegen das Vergessen.»
Es war ihre Revolution
In einem Teehaus, in der Nähe des Lama­tempels, da, wo das alte Peking so tut, als sei es wieder ganz bei sich, tragen an diesem Vormittag vier Frauen ihre Erinnerungen zusammen. Aus der Ferne wirken sie wie vier reizende ältere Damen beim Teeklatsch. Die Beamtin, die Betriebsleiterin, die Juraprofessorin und die Ärztin. Liu Jin, die Älteste, war damals 20, Li Hongyun, die Jüngste, war 14. Es gibt Pu-Erh-Tee in kleinen Porzellanschälchen. Meditative Flötentöne vom Band. Sie waren dabei, damals. Es war ihre Schule, es war ihre Rektorin, die ermordet wurde. Es war ihre Revolution. «Es war unsere Chance, es unseren Eltern gleichzutun, die mit Mao China befreit hatten. Wir glühten.» Liu Jin sagt das, grauer Bürstenschnitt, randlose Brille, sie federt auf und ab beim Erzählen. Liu Jin ist die Älteste, sie führt das Wort, noch immer, wie damals, als sie die Vorsitzende der Schülervertretung war. Eine Rotgardistin, die Speerspitze der Revolution.
War es ihre Schuld?
Sie hätten nicht zu denen gehört, die zugeschlagen hätten, sagen sie. Sie haben dennoch um Entschuldigung gebeten. Sie haben eine Büste ihrer ehemaligen Rektorin anfertigen lassen und sich davor verbeugt. Anfang dieses Jahres. Sie luden Fotografen ein. China soll sich endlich erinnern. «Was aus uns wurde damals.»
Stoss in die Barbarei
«Wilde Tiere.» Wang Jingyao sagt das, der Ehemann. Er hat die Zeitung auf dem Küchentisch liegen, beugt sich vor, tippt mit dem Finger die Gesichter der sich Verbeugenden ab. «Ha!», sagt er. «Liu Jin! Die Schlimmste! Eine grosse Verbrecherin. Sie alle wurden von Mao verführt und vergiftet. Aber das soll eine Entschuldigung sein? Eine Show ist das.» Er kann nicht verzeihen. Als Historiker hat Wang Jingyao gearbeitet. ­Geschichte des modernen China. Seine Leidenschaft galt früh einem Chronistentum anderer Art: Wang war passionierter Fotograf. Er kramt alte Schwarzweissbilder hervor. Die Leiche seiner Frau. Die vier Kinder, wie sie nebeneinander aufgereiht vor dem Leichnam stehen. Der Rauch aus dem Kamin des Krematoriums. «Ich wollte alles festhalten. Die wahre Geschichte.»
Es war der erste Mord der Kulturrevolution. Der Akt, der die Schleusen öffnete für eine Orgie der Gewalt. Lehrer wurden erschlagen im Namen der Revolution, Professoren ersäuft zum Lobpreis Mao Zedongs. Es war die Tat, der Tausende, Hunderttausende, Millionen folgen sollten. Und was für eine Tat es war. Die Tote war Schuldirektorin. Die Mörder waren junge Mädchen, ihre Schülerinnen. Sie liessen ihre Direktorin nicht einfach nur sterben, sie folterten und demütigten sie tagelang. Der Tatort war eine der besten Schulen des Landes.
Die zehn Jahre währende Kulturrevolution war ein diabolischer Schachzug Mao Zedongs, den die Parteigenossen nach seinem irrsinnigen Experiment des «Grossen Sprungs» (1958 bis 1961), nach 30 bis 40 Millionen Hungertoten, zur Seite gedrängt hatten. Mithilfe der Kinder holte er sich die Macht zurück. Sie waren vom Grossen Vorsitzenden auserkoren worden, die Revolution zu schützen, gegen seine Feinde in der Partei, im Volk. Gegen ihre Lehrer, ihre Eltern. Mao, der Messias. Dass er dafür mindestens zwei Generationen das Rückgrat brach und sein Land in die Barbarei stiess, eine Barbarei, von der sich China bis heute nicht erholt hat, nahm er in Kauf. Die Jugend folgte ihm.
«Du hündische Tyrannin»
Die Schuldirektorin Bian Zhongyun war 50 Jahre alt, als ihre Schülerinnen sie ermordeten. Eine Bauerntochter, Kommunistin der ersten Stunde. Warum sie plötzlich eine «Konterrevolutionärin» sein sollte, wer wusste das? Es ging halt gegen die Autoritäten, das reichte. Im Juni hatte die Partei den Unterricht an allen Schulen und Hochschulen eingestellt, studiert werden mussten nur noch die Ideen Mao Zedongs. Die Jugend berauschte sich an ihrer neuen Mission.
Am 23. Juni fand die erste Kritik­sitzung statt gegen Bian. [Weiterlesen - hier klicken]

Montag, 1. September 2014

Triefenbach Limerick



Schnee, Lichtreflexe, glühend, schniefen, lachen


Im glühenden Schnee da stand „Triefenbach“.
Ein Lichtreflex macht daraus „Tiefenbach“
und gleich denk ich, fort,
ist ja gar nicht dein Ort,
bis ich’s merk und dann reichlich mit Schniefen lach.









Samstag, 30. August 2014

Freitag, 29. August 2014

(Textupdate) Video siehe oben "Massenmord aufgedeckt Montagsdemo Pflichtwissen Mahnwache für den Friede..."



Die zukünftige Diktatur, die auch hier bald herrschen soll, kreist uns langsam ein, wenn wir uns nicht wehren. Die Medien sind schon gegen das Volk und vertreten nur Interessen der Politik, die wiederum von Firmen und Konzernen gelenkt werden, weil sie sie direkt oder indirekt bezahlen. Die Medienvertreter schweigen gegenüber der Wahrheit. Dürfen sie nicht objektiv berichten? Haben sich "Gutmenschen", die allen alles recht machen wollen, gegen den gesunden Menschenverstand verschworen?


Wer das Video sieht, erkennt, wie die "Macht" instrumentalisiert. Ich müsste eigentlich sagen "uns", denn erschreckend erkennt man, alles was sich dort abspielt, kann von den gleichen Mächten gesteuert auch hier passieren. Und die Helfer des Schreckens sind erschreckend normale Personen wie Du und ich, wie hier die Mädchen, die Molotowcocktails befüllen, ohne wahrscheinlich davon zu wissen, dass alles schon orchestriert ist

Und gibt es bei uns nicht auch Hooligans, die gewaltbereit sind und sich instrumentalisieren lassen? Immer und immer wieder habe ich mich gewundert, wieso in den Stadien der Bundesliga nicht gegen sie effektiv vorgegangen wird?. Hier im Video habe ich die Antwort bekommen : sie werden gebraucht!

Diese Kräfte lassen nicht locker, sie wollen den Weltkrieg oder eine riesige Krise, sie wollen die endgültige Macht über die kleinen Leute (Milliarden kleine Leute auf der gesamten Welt) und sie fühlen sich wahrscheinlich im Recht, denn sie sind ja definitiv, wenn man es genau nimmt, deren "Besitzer", am Schuldenstand gerechnet pro Kopf und Land. Kann man so verrückt denken? Diese Leute wahrscheinlich schon und die Politiker, die ihre Erfüllungsgehilfen sind und die Maden im Speck, genauso - nur sagen sie es uns nicht. Wie anders kann man erklären, dass einfach nicht die Gesamtverschuldung unseres (unfreien) Staatswesens BRD, trotz dass wir bis auf wahrscheinlich Jahrhunderte bei den "Besitzern" verschuldet sind, auf die Tagesordnung kommt und uns lieber weiße Salbe aufgeschmiert wird und wir nur eines sollen, konsumieren, konsumieren, konsumieren. Warum durchschaut das die Masse nicht? 

Muss man nicht böse sein, wenn man alles so sehr verschleiert, dass die Wahrheit nicht zu Tage treten kann? Kann es auch nur Unwissenheit, Bequemlichkeit, Blödheit, vorauseilender Gehorsam, Devotheit sein; und das summiert und summiert sich so unheilvoll zum Ganzen? Oder ist es eine innere Verkommenheit, die sich schon in alle eingefressen hat, ausgelöst durch Dinge, die nachweislich die Persönlichkeiten verändern, also Alkohol und Drogen; und zwar im Riesenausmaß? Wenn man nur mal das normale Volumen eines Supermarktes nimmt, dann ist seine Grundfläche zu einem Drittel mit Alkoholika zugestellt und das ist der harmlosere Teil des genannten.

Hat jemand eine Idee???
Grüße
Karlo Taraska


neues aus dem Internet






  Quelle



Donnerstag, 28. August 2014

Dr. Rolf Gössner - Der Mensch als Sicherheitsrisiko - gefunden bei "Nachdenkseiten"

NSA, BND & Co. – Der Mensch als „Sicherheitsrisiko“

Verantwortlich: 
2013 geht in die Geschichte ein als ein Jahr, in dem eine bislang unvorstellbare Dimension geheimdienstlicher Überwachung bekannt geworden ist, die Hunderte Millionen, ja Milliarden von Menschen in aller Welt betrifft. Die verdachtsunabhängige Ausforschung, wie sie der Whistleblower Edward Snowden aufgedeckt hat, stellt alle Betroffenen unter Generalverdacht, unterhöhlt die Unschuldsvermutung, führt zu massenhafter Verletzung von Persönlichkeitsrechten und Privatsphäre, stellt verbriefte Grundrechte, ja die Demokratie insgesamt in Frage. Von Rolf Gössner[*]


Nach und nach stellte sich heraus, dass nicht allein US- und britische Geheimdienste in den Massenüberwachungsskandal involviert sind, sondern dass auch deutsche Geheimdienste – BND, Verfassungsschutz, MAD – an diesem globalen Geheimverbund partizipieren. Sie profitieren von überlieferten Daten und übermitteln selbst Millionen von Telekommunikationsdaten. Snowden spricht bildhaft davon, dass deutsche und US-Geheimdienste „miteinander ins Bett gehen“: Sie tauschen nicht nur Informationen, sondern teilen gemeinsame Datenbanken, Spähprogramme sowie Infrastrukturen.

„Wer soll denn diese Massen belangloser Daten auswerten“, fragen sich noch immer viele Menschen, „was kann mir schon passieren?“
Leider zu kurz gedacht, denn die dokumentierbaren Folgen können heftig sein: Am Ende solcher Datenerfassung und -auswertung kann eine verweigerte Einreise in die USA stehen, wie im Fall des Schriftstellers Ilija Trojanow, der die US-Überwachungsorgie scharf kritisiert hatte, oder im Extremfall gar ein Drohnenbeschuss auf „Terrorverdächtige“. Dazwischen ist manche Unannehmlichkeit, Schikane oder Tortur denkbar – von verschärften Grenzverhören, Nachforschungen bei Nachbarn oder Arbeitgebern, über Staatstrojaner im PC, die Aufnahme in US-No-Fly- oder Terrorlisten bis hin zu Verhaftungen oder Folter in Spezialgefängnissen.
Spektakuläre Geschichten? Sicher, aber es gibt auch viele „kleinere“ Beispiele für üble Folgen des Überwachungswahns. So forschen Geheimagenten deutscher und alliierter Dienste über die BND-Tarnbehörde „Hauptstelle für Befragungswesen“ (inzwischen angeblich aufgelöst) jährlich Hunderte Flüchtlinge aus oder werben sie als Spitzel an – hier werden schutzsuchende Menschen skrupellos für staatliche Zwecke missbraucht.
Was steckt eigentlich hinter diesem Massenüberwachungssystem, wozu das Ganze?
Eine These: Es geht um präventive Vormacht- und Herrschaftssicherung in Zeiten verschärfter ökonomischer Krisen, sozialen Niedergangs, drohender Rohstoffknappheit und wachsender „Flüchtlingsströme“. Schließlich gilt es, Staaten nicht nur vor Terror und Gewalt zu schützen, sondern auch gegen soziale Unruhen und militante Aufstände, gegen Ressourcenmangel, unkontrollierte Wanderungsbewegungen vorsorglich zu wappnen. Diese computergestützte Vorsorgestrategie vollzieht sich im Schatten des Rechtsstaats und trägt totalitäre, ja paranoide Züge.
Diese Präventivlogik hat auch in Europa und Deutschland, verstärkt nach 9/11, einen gehörigen Wandel im Staatsverständnis bewirkt: vom demokratischen Rechtsstaat zum entgrenzten Präventionsstaat, in dem die Eingriffschwelle immer mehr herabgesenkt wird, Daten und unkontrollierbare Geheimdienste als Macht(sicherungs)instrumente eine immer größere Rolle spielen. Und der rasante Fortschritt technischer Möglichkeiten gibt diesem Wandel seine technologische Unterfütterung, so dass Massenüberwachung, Datenerhebung, -speicherung und -auswertung im großen Maßstab und mit fatalen Folgen für Betroffene machbar geworden sind.
Das von der Verfassung garantierte Recht des Einzelnen, unkontrolliert zu kommunizieren, ist unverzichtbare Grundvoraussetzung einer offenen demokratischen Gesellschaft. Denn ein Mensch, der unter Überwachung steht, ist niemals frei. Überwachte Menschen sind in ihrem Kommunikationsverhalten, ihrer privaten Lebensgestaltung betroffen, allenfalls noch „frei“ als Konsumenten. Sie sind damit kontrollierbar, werden auf subtile Weise berechenbar, steuerbar, beherrschbar. Schon wer sich nur überwacht und beobachtet fühlt, verändert sein Verhalten, wird unsicher, entwickelt Ängste, passt sich an – Effekte, die die Demokratie schädigen, wie das Bundesverfassungsgericht bereits vor dreißig Jahren in seinem Volkszählungsurteil festgestellt hat.
Der digitale NSA-Datenexzess ist Folge einer aggressiven Politik, die „Sicherheit“ zur Kriminalitäts- und Terrorabwehr über alles stellt – frei nach Ex-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), der verbriefte Grund- und Freiheitsrechte einem frei erfundenen „Supergrundrecht Sicherheit“ unterordnet. Diese verfassungswidrige Sicht führt in einen entfesselten Präventions- und Sicherheitsstaat im permanenten Ausnahmezustand, in dem rechts- und kontrollfreie Räume gedeihen, Persönlichkeitsrechte erodieren, Rechtssicherheit und Vertrauen verloren gehen. Dieser Angriff aggressiver Staatssicherheitsinteressen auf Substanz und Selbstverständnis freiheitlicher Demokratien erfolgt nicht etwa von außen, von „extremistischen“ oder terroristischen Kräften, sondern aus dem Inneren des Systems – wie ein Autoimmun-Angriff, eine überschießende Reaktion des Immunsystems, das damit zerstört, was es schützen sollte: Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechte.
Rolf Gössner wird am Samstag, den 30. August 2014 ab 14 Uhr während der Kundgebung zur Großdemonstration „FREIHEIT STATT ANGST“ vor dem Brandenburger Tor in Berlin sprechen; außerdem wird der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar das Wort ergreifen sowie Vertreter_innen verschiedener Bürgerrechts- und Datenschutzorganisationen.
Weitere Informationen unter:

[«*Dr. Rolf Gössner, Rechtsanwalt, Publizist und Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte ist Miterstatter der Strafanzeige gegen Geheimdienste und Bundesregierungsowie Laudator anlässlich der Verleihung des BigBrotherAward 2014 an das Bundeskanzleramt. Seine Analyse des Massenüberwachungsskandals und die Strafanzeige finden sich in der Broschüre:>Spionage adé<. Zu beziehen hier.

Komplizen, Garfieldt, Skitekk - Revolution (Offizielles Video)

Das ist Kultur, die den Kern unserer guten Seelen verkörpert und die hier demonstriert, dass wir NICHT ohnmächtig sind! Wir haben durchschaut, wie sie uns gegenseitig ausspielen, das "links" und "rechts" stammt von ihnen, das "oben und "unten" auch. Zeigen wir ihnen eindeutig, dass sie uns am Arsch lecken können. Sie verlieren das Volk, wir sind erst der Anfang, so wie wir durch das Internet uns über die wahren Zusammenhänge informiert haben, so werden es andere tun. Verpisst Euch! Ihr seid gar nicht die Hydra, ihr denkt es nur von Euch. Wie sind die Hydra, denn wir haben Millionen und Abermillionen Köpfe. Wir werden Euch therapieren, keine Angst! Wir gehen nicht so mit euch um, wie ihr mit uns. Werft einfach nur alles hin und geht endlich nur weg, ehe es zu spät ist, denn denkt daran, durch euch sind schon unsere Kinder und Kindeskinder verschuldet, denn seit Anbeginn dieses unglücklichen, korrupten Staatswesens ist nicht mal eine einzige Mark der Schuld zurückgezahlt worden und jetzt, wo die Kurve der Schuldensteigerung nicht mehr steiler werden kann, jetzt versucht ihr durch einen Weltkrieg uns alle gegeneinander aufzuhetzen, Millionen von uns zu töten und das Finanzsystem dadurch auf  Neudurchgang zu stellen für ein erneutes Ansteigen. Ihr erntet uns nur ab, haltet uns abhängig um euch selber zu mästen. Womit ihr allerdings nicht gerechnet habt, ist, dass der wunderbare Planet Erde die Schöpfung ist - und lebendig! Ein intelligentes Wesen, erschaffen für den Menschen von Gott dem Allerhöchsten und er hilft uns. Der Planet und somit Gott sind auf unserer Seite und das wisst ihr armen Kreaturen sogar, nur ihr wollt es nicht wahrhaben. Und was passiert mit jemandem, der nicht die Schöpfung anerkennt, sondern nur sich selber, im Kampf um das Eine, was vorgeblich das Wichtigste ist - dem GELD? Richtig DU WEISST ES JA INSTINKTIV! Ihr betet etwas an, das die Anbetung nicht verdient. Schau dich um, was sich alles durch deine Hilfe und im Kampf gegen das Gute, das durch sich selber besteht, hervorgetreten ist! Das hast alles DU vollbracht! Und jetzt verschwinde besser. Aber vorher gehe in dich und kehre dann um. Dieser Schlussgedanken wird dir dabei helfen: Es gibt eine Macht, die vor dir da war und die nach dir da sein wird. Diese Macht ist universell und überall und sie ist immer im gesamten Leben auf der gesamten Erde präsent - sie lässt dich einschlafen und wieder aufwachen. Hast du schon mal versucht, es durch deinen Willen zu schaffen?? Es geht nicht, es geschieht mit dir, alles, du blöder Idiot! Der menschliche Wille wäre vollkommen überfordert damit, dieses zu steuern und das ist nur das allerkleinste, geringste Beispiel für die Macht, der alles "gehört" und die du nicht anerkennst, denn sonst würdest du nicht so handeln wie du handelst. An diese Macht, die mich einschlafen und aufwachen lässt und die alle Menschen, auch jedes andere Lebewesen, so behandelt - alle gleichermaßen - AN DIE GLAUBE ICH!

Wenn Ihr Euch und dem Land etwas Gutes tun wollt verbreitet den Text, aber möglichst bei regulären Politikern. Rechnet mit harten Reaktionen, Beschimpfungen, Versuchen, euch zu denunzieren und als "rechts" darzustellen, das ganze Programm. Nehmt es bitte für das Gesamte auf Euch! DANKE! Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=V-zpZDHTT70

Karlo Taraska

Mittwoch, 27. August 2014

Wehren!!!CDUSPD-Gesinnungsdiktatur im Anmarsch

Meine Meinung:
CDUSPD- Internationalsozialisten am Werk! WEHREN!!! Die Gesinnungsdiktatur muss unbedingt verhindert werden. Erwacht endlich und leistet Widerstand. Aber denkt daran: Seid liebevoll, wenn sie zu viel Angst vor uns haben, kommt die Diktatur erst recht! Sagt ihnen, dass wir sie durchschaut haben, wie sie uns gegenseitig ausspielen und in Angst setzen wollen; und das sie sich freiwillig verpissen sollen. Wir wollen sie nicht mehr! Wenn sie kein Volk mehr haben - müssen sie freiwillig abtreten! DAS IST DOCH WOHL NICHT SO SCHWER ZU VERSTEHEN!!! ICH POSTE DIESES JETZT AUCH DIREKT BEI DER SPD UND DER CDU UND DAS WÜRDE ICH JEDEM RATEN! B I T T E ! ! ! Grüße Karlo Taraska

PI-Artikel:
Wie bereits im Vorfeld geplant – PI berichtete vor einigen Wochen – macht nun der Gesetzgeber in Zukunft genau das, was durch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD, Foto) vor einiger Zeit angekündigt wurde; nämlich indigene Deutsche härter bestrafen, falls ein Delikt mit dem Terminus „Fremdenfeindlichkeit“ vorliegt. Im immerwährenden „Kampf gegen Rechts“ werden nun die „Zügel angezogen“.
(Von cantaloop)   
Der Donaukurier berichtet:
Bundesregierung will Hasskriminalität härter bestrafen
Der Bund zieht gesetzgeberische Konsequenzen aus den Pannen bei der Verfolgung des rechtsextremen NSU. Die Bundesregierung verabschiedete einen Gesetzentwurf, der Empfehlungen des Bundestags-Untersuchungsausschusses umsetzen soll.
Das bedeutet in Klartext nichts anderes als eine „Gesinnungsjustiz“. Und diese dient vornehmlich dazu, die ohnehin schon eingeschüchterten Bio-Deutschen in ihrer Meinungs- und Handlungsfreiheit weiter „auszubremsen“. Vermutlich wird es in naher Zukunft schon genügen, einen muslimischen Migranten auch nur schräg anzusehen – um nach Ansicht des Gesetzgebers „fremdenfeindlich“ zu handeln. Ein probates Mittel also, um unsere Freiheiten – und hier natürlich vorrangig die Islamkritik – einzuschränken. Mittel- bis langfristig ist ohnehin damit zu rechnen, dass Kritik am Islam generell verboten wird. Die einschlägig bekannten „Verbände“ fordern dies ja schon länger.
Aus lauter Angst, als „fremdenfeindlich“ zu gelten und entsprechend bestraft zu werden, müssen sich die autochthonen Deutschen in Zukunft also gewaltig vorsehen. Ein falsches Wort gegenüber einem Türken – denn um diese Bevölkerungsgruppe geht es ausschließlich bei diesem Gesetz – im Eifer des Gefechtes, kann in Bälde verheerende Folgen für einen Bio-Deutschen haben – bis hin zur Vernichtung seiner bürgerlichen Existenz.
Weiter im Donaukurier:
Der Entwurf zielt vor allem auf die so genannte Hasskriminalität ab. Gemeint sind damit “rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende Beweggründe und Ziele”. Staatsanwälte sollten ihre Ermittlungen “schon frühzeitig” auf solche Motive erstrecken, heißt es in dem Entwurf. Bei der Strafzumessung sollten solche Motive besonders berücksichtigt werden.
Somit bleiben natürlich Salafisten/ Islamisten und potentielle IS-„Kämpfer“ vom neuen Gesetz ausgenommen, denn diese können ja per se nicht „rassistisch oder fremdenfeindlich“ handeln – und dürfen weiterhin ihre frohen Botschaften bezüglich des Weltfriedens zum Vortrage bringen. Sie sind von der Neuregelung offenbar nicht betroffen. Das war ja auch nicht anders zu erwarten.
Man darf abschließend gespannt sein, ob dieses Gesetz nun den Islamverbänden und den vornehmlich linken „Bessermenschen“ im deutschen Buntland genügt – oder ob nicht noch ein wenig „schärfer“ bestraft werden kann/soll. Ganz nach maoistischem Vorbild: bestrafe Einen – erziehe Hundert.
Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, dass in Deutschland 2014 die Gesinnung bei der Strafzumessung wieder eine Rolle spielt? Vermutlich niemand…

Mein Kommentar bei PI:
  1. #18 Karl der Zeitungsbote   (27. Aug 2014 20:26)   Your comment is awaiting moderation.
    Jeder der das relativiert oder dafür spricht wie “kolat” ist für mich ein Mittäter, der hier eine Gesinnungsdiktaur implementiert. Allein wenn er sagt: “Judenhasser in den Knast – prima” zeigt was er will. Das kann ich indirekt beweisen: Wenn ein Jude etwas kriminelles tut, was ja durchaus sein kann, genügt ihm das Wort “Judenhasser” womit er den Kriminellen indirekt freispricht! Da er das hier offen postet, ist davon auszugehen DAS ER DAS WILL UND ER EIN MITTÄTER IST! UND DIE SPD IST EINE DIKTATURPARTEI! Kein Wunder, sie nennen sich ja auch Internationalsozialisten.

Herr Humm und Herr Stumm

Schnee, Lichtreflexe, glühend, schniefen, lachen



Herr Humm und Herr Stumm (Schüttelreimgedicht)


Es war nicht grad ein Pflichtrelax
es kam wohl durch die Lichtreflex
e die wie durch den Schnee riefen
da hörte man ein Reh schniefen
Der Abendregen glühend blasig
der Blick bedrückt und blühend glasig
zu lachen gab es nichts und doch
ist Ende des Gedichts und noch
ein Nonsensvers verstört Herrn Humm
Die Polizei verhört Herrn Stumm


Karlo Taraska




(Update) Das ist mein Ausweis und DAS ist Frau Rothschild

Für die manipulierten Hirne, die immer sofort mit dem Begriff "Verschwörungstheorien" kommen:

Quelle hier klicken (zeitzumaufwachen)










Maultaschen Limerick

 Maultasche - Spiegel - sonnig - verbessern – genieren



Oh Maultaschen niemals Oh Schwabenland
Ravioli sind gar nicht zu haben fand
Herr Soll und brüskierte
so sonnig die Birte
Genant flog ein Spiegel durchs Arbeitsamt



Karlo Taraska






Dienstag, 26. August 2014