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Mittwoch, 22. Mai 2013

Postillon: Agenda 2010 nur eingeführt, damit SPD gegen Niedriglohn und Altersarmut kämpfen kann


Berlin (dpo) - Die rot-grüne Regierungskoalition hat die umstrittenen Arbeitsmarktreformen der Agenda 2010 in den Jahren 2003 bis 2005 nur eingeführt, damit die SPD heute die Möglichkeit hat, gegen Niedriglöhne und Altersarmut zu kämpfen. Das ergaben Recherchen des Postillons. Offenbar hatten Schröder und seine damaligen Weggefährten Angst, es gäbe für künftige Sozialdemokraten keine Themen mehr, wenn sie selbst sozialdemokratische Politik gemacht hätten.
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K.T.

Gold gab ich für Eisen & Die zehn größten Lügen der CDU und der Eurokraten


Von Michael Winkler

Das war vor etwa 100 Jahren, im ersten Weltkrieg, als die Patrioten unter den Deutschen Eheringe, Uhrenketten und sonstiges Gold dem Vaterland opferten und eine kleine Medaille mit dieser Aufschrift zurückbekamen. Die Idee war nicht neu, noch einmal 100 Jahre früher, in den Befreiungskriegen gegen Frankreich und Napoleon, gab es diese Ehrenzeichen ebenfalls. Auch da gab der Patriot Wertvolles für noch Wertvolleres, für das Vaterland.
Ja, damals haben die Menschen so gedacht, zumindest die Patrioten. Juden und sonstige Herrschaften aus dem Geldgewerbe waren in dieser Beziehung eher zurückhaltend, denn wer sein Gold nicht dem Vaterland überlassen hatte, konnte nach den Kriegen damit Gewinne erwirtschaften, vor allem gegenüber der verarmten patriotischen Konkurrenz. Für das Gold, das man 1917 dem Vaterland vorenthalten hat, konnte man 1923 Häuserblocks kaufen, die man 1924 in wiedererstarkter Währung versteuern mußte; letzteres sagen einem die Goldsektengurus natürlich nicht.
Wenn das mit schöner Regelmäßigkeit alle 100 Jahre auftritt, dann wäre es bald wieder so weit. Es gibt nur einen kleinen, geradezu unwichtigen Unterschied: 1813 haben Ihre Vorväter das Gold Preußen gegeben, einem durch Friedrich den Großen aufgebauten und gerade durch neuerliche Reformen für die Zukunft gerüsteten Staat, der das Wohl seiner Bürger im Auge hatte. 1917 haben Ihre Groß- und Urgroßväter das Gold dem Deutschen Reich gegeben, dem fortschrittlichsten und freiheitlichsten Staat seiner Zeit, der seinen Bürgern fast 50 Jahre Aufschwung und wachsenden Wohlstand beschert hatte. 2013 würden Sie dieses Gold Merkeldeutschland geben, in dem Freiheit ein Fremdwort ist, die eigenen Bürger zu Gunsten zugewanderter Fremder benachteiligt werden, das seit 25 Jahren die Mehrzahl seiner Bürger ausplündert und Geld und Gut ins Ausland verschleudert. Weiterlesen bei Morbus Ignorantia oder Michael Winkler


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Die zehn größten Lügen der CDU und der Eurokraten:


K.T.




Sonntag, 19. Mai 2013

Intelligenz streng verboten - Video ( 1:34:06)


Expelled – Intelligenz Streng Verboten

Geschrieben von Maria Lourdes - 18/05/2013

Die herrschende Wissenschaft hat Intelligenz in Forschung und Lehre mit einem strengen Verbot belegt. Zuwiderhandlungen werden verfolgt.
In ihrer Überheblichkeit vergaß sie jedoch, dass es in jeder Generation Rebellen gibt, die sich von Verboten nicht besonders beeindrucken lassen. Ben Stein deckt auf, wie erstklassige Wissenschaftler und Hochschullehrer reihenweise lächerlich gemacht und gefeuert werden – nur weil sie in der Natur vorhandene Spuren von Design entdeckt haben.In der Konfrontation mit dem Gott-Hasser Richard Dawkins, einem der Architekten des darwinistischen “Wissenschafts-Gulags”, kann Ben Stein zudem zeigen, wie erstaunlich schwach, ja teilweise komisch, Dawkins wissenschaftliche Basis ist. Ben Stein stellt die richtigen Fragen – und das Ergebnis gibt ihm Recht:
Spannend, unterhaltsam, komisch und informativ – aber mehr als ärgerlich für diejenigen, die die Wissenschaft dazu missbrauchen, Gott aus seiner eigenen Schöpfung aussperren zu wollen.
Expelled – Intelligenz Streng Verboten


Freitag, 17. Mai 2013

P wie Pferde (Update)





P wie Pferde


Zwei engagierte Pferde-
besitzer sind Herr Werde
sowie Frau Thiele-Oben.
Klar, dass dort viele toben.

Sie reiten, handeln, züchten.
Sie lieben sie und möchten
für alle stets das Gute,
ob Fohlen, Hengst, ob Stute.

Nur fragt zum Markt man heute,
sind das die gleichen Leute?:
 „Der taugt für Steak und Lende!“
„Die Stute wird mein Ende!“ ,

sind noch zivile Sätze.
Es gibt hier Brauchtumsschätze.
Die schlauen Bauern wandeln,
den Preis herabzuhandeln.





Karlo Taraska



Zwei fragwürdige CDU-Mitglieder - Merkel und der Dicke





Zwei fragwürdige CDU-Mitglieder. Gar nicht gewusst, Angela, dass du dich schon so früh an ihn rangeschmissen hast. Aber wie konntest du zulassen, mit solch schmachtenden Blicken fotografiert zu werden? Stimmt es gar nicht, dass du bei "Agitation und Propagande" beschäftigt warst? Keine Ahnung von Bildbetrachtung durch die psychologische Brille?

Karlo Taraska


Donnerstag, 16. Mai 2013

Die Blaumeise




Die Blaumeise


Im Chaos um ein Becherglas
ein Meisenmann, ein frecher, saß.
Die Kühle wich, es flirrte schon,
der Garten sang im Morgenton.


Schnell äugte er nach rechts und links,
dann dachte er: Au fein, ich bring’s
und planschte froh im weiten Glas.
Auf einmal pfiff er hell: „Das war’s!“


“Ich f-fliege jetzt ww-ohl Schei-b-en ein,
das kkonnte d-och nur Wodka s-sein!“
Statt Kühle in der Sommerluft
umwehte ihn ein Trinkerduft.


Das hat die Meise nun davon.
Sie steht jetzt Blau- im Lexikon.



Karlo Taraska




Das tolle Foto ist von ueliraz.ch und wurde von mir verfremdet.
Auch wenn Sie kein Gratis-Bilderdienst sind, wie ich gelesen habe,
bitte ich Sie, das Bild benutzen zu dürfen. Bei Beschwerde entferne ich es wieder. Versprochen!




Die Eurokrise ist Politik (Fundsache)


Die Euro-Krise ist Politik

REAL CURRENCIES erklärt, warum Finanzkrisen kein Ende haben.

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Die Euro-Krise ist mehr als eine finanzielle Krise. Sie dient als Werkzeug zur Förderung der EU-Integration, insbesondere der Fiskalunion: die Übernahme der haushaltspolitischen Souveränität der Nationalstaaten durch die EU.
Es besteht kein Zweifel, daß eine finanzielle Krise, in welcher Form auch immer, von den Eurokraten bei der Umsetzung des Euro vorhergesehen wurde. Man hoffte, die innere Dynamik der einheitlichen EU-Währung würde die Nationen zwingen, steuerlich zu kooperieren.
Das Nervigste daran ist, zu sehen, wie sich Europas Elite um die Lügen dieser Machtübernahme herumwindet. Sie mögen nicht verstehen, was Finanzen und Zinsen sind, aber sie verstehen sicher, was hier vor sich geht. Nationale Eliten haben sich der Agenda verkauft und die meisten politischen Parteien müssen als Verräter betrachtet werden. (Anm.: Wenn Sie anderer Meinung sind, wünsche ich Ihnen bei allen Wahlen, an denen Sie sich in Ihrem Leben noch beteiligen werden, eine volle Kanne Glück — nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit muß es ja irgendwann mal klappen, wie beim Roulette.)

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