Mittwoch, 26. November 2014

Ex CIA Offizier: Das sind die wahren Schuldigen am Ukraine Krieg (21.9.14)

Ray McGovern, ein aufrichtiger, amerikanischer Ex-CIAOffizier spricht über seinen Brief an Angela Merkel und darüber, wie die Ukrainekrise begann und vor allem warum. Manipulation ausgeschlossen. Jedermann kann Wahrheit und Lüge klar aus eigenem Ermessen erkennen, wer etwas anderes sagt lügt. Es ist bei JEDEM Menschen gleich. 

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Montag, 24. November 2014

Compact-Konferenz "Frieden mit Russland" am 22.11.2014 in Berlin

800 hochkarätige, internationale Teilnehmer haben sich zu einer Friedenskonferenz getroffen und BILD war AUSGESPERRT!!! DASS ICH DAS NOCH ERLEBEN DARF!!! ct

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Anonymous sagt: Wichtig: Bitte weiterverbreiten! Statt der Antifa randalierten die Bild-Reporter: Erfolgreicher Friedensgipfel der "Putinverhsteher" in Berlin! Wozu das BRD-Regime nicht im Stande ist, nahmen Jürgen Elsässer und Kai Homilius, die Herausgeber desCOMPACT-Magazinselbst in die Hand und organisierten kurzerhand eine deutsch-russische Friedenskonferenz. Am vergangenen Samstag trafen sich unter dem Motto “Frieden mit Russland” rund 800 geladene "Putinversteher". Darunter hochkarätige Referenten wie Wladimir Jakunin (66), Chef der russischen Staatsbahn (1,3 Millionen Mitarbeiter). Er ist einer der engsten Freunde und wichtigsten Strategen des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Außerdem: Natalia Narotchnitskaya (Präsidentin des russischen Kulturinstituts, Paris), Willy Wimmer (ehemaliger deutscher Staatssekretär), Dr. Karl Albrecht Schachtschneider (Staatsrechtler), Egon Bahr (Bundesminister unter Willy Brandt), Andreas von Bülow (Geheimdienstexperte), Alexander Gauland (AfD-Vize), Claude Goasguen (Pariser Bürgermeister), Oskar Freysinger (ehem. Schweizer Nationalrat) und John Laughland (Journalist & Autor).


IDC-Direktorin Natalja Narotchnitskaya sprach die Eröffnungsrede und war sichtlich begeistert von Resonanz und Interesse der vielen versammelten Gäste, die zum Teil von weit her angereist waren, um ein Zeichen für den Frieden zu setzen.

Statt Antifa randalierten diesmal Bild-Zeitungs-Reporter im Foyer qund wurden dann ausgeschlossen. Der Bild-Artikel fiel entsprechend aus: “BILD fliegt vom Gipfel der deutschen Putin-Freunde”. Vom Mainstream wurde die Veranstaltung erwartungsgemäß als Treffen der "Putinversteher" verschrien. 


Hier der Originaltext aus Compakt:

Am Samstag, den 22. November 2014 fand in Berlin die dritte Souveränitätskonferenz des COMPACT-Magazins unter dem Titel “Frieden mit Russland” statt. Der Chefredakteur Jürgen Elsässer und COMPACT-Geschäftsführer Kai Homilius konnten neben den rund 800 Gästen eine ganze Reihe hochkarätiger Referenten begrüßen. IDC-Direktorin Natalja Narotchnitskaya sprach die Eröffnungsrede und war sichtlich begeistert von Resonanz und Interesse der vielen versammelten Gäste, die zum Teil von weit her angereist waren, um ein Zeichen für den Frieden zu setzen. 
Wie erwartet, ist die COMPACT-Konferenz ein voller Erfolg geworden! Komplett ausgebucht, voll besetzt mit großartigen Rednern aus aller Welt, prall gefüllt mit hochexplosiven Themen und kritischen Standpunkten war die Veranstaltung ein weiterer Meilenstein der fairen und ausgewogenen Berichterstattung, die den Mut zur Wahrheit aller Beteiligten gezeigt hat. Nach dem herzlichen Empfang unserer Teilnehmer im Foyer des Berliner Maritim Hotels konnte die Konferenz pünktlich beginnen, was nicht zuletzt der gelungenen Organisation und dem Engagement vieler Helfer zu verdanken war. Im feierlichen Ambiente des Konferenzsaals nahmen alle Gäste Platz und wurden mit der Vorstellung der Referenten und russischen Liedern des bezaubernden Trios Kiteschbegrüßt.
Natalia Narotchnitskaya | Foto: Michael Jeinsen
Natalia Narotchnitskaya | Foto: Michael Jeinsen
Natalia Narotchnitskaya, die Präsidentin des russischen Kulturinstituts (Institute de la Démocratie et de la Coopération) in Paris, das als Partner des COMPACT-Magazins maßgeblich zur Organisation und zum Erfolg der Konferenz beigetragen hatte, sprach in ihrer Willkommensrede ihren Dank aus und betonte, dass es ihr große Ehre und besondere Freude zugleich sei die dritte Souveränitätskonferenz präsentieren zu können. Sie dankte den Veranstaltern, den Referenten und den Gästen für ihren Mut zur Wahrheit und unterstrich, wie wichtig es sei gegen die „anglo-amerikanische Dominanz“ unserer Zeit die Stimme zu erheben. Die „Deutschen verstehen ihre Verantwortung für den Frieden“ so die Präsidentin. Sie sei sicher, dass sie sich nicht länger zum „Instrument fremder Interessen“ machen lassen und betonte, dass ein „starkes Europa“ der Vaterländer ein „starkes Russland“ zur Voraussetzung hat.
Gedenken 
Nach diesen einführenden Worten gab es eine Schweigeminute für die verstorbenen Referenten früherer Konferenzen Professor Wilhelm Hankel und Peter Scholl-Latour, die beide 2014 von uns gegangen sind. Es war ein Moment der Andacht. Jeder Einzelne im Saal senkte den Kopf, um für einen kurzen Moment inne zu halten und den Verstorbenen ihren Respekt zu erweisen. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können.
Dann trat der erste Referent des Tages, Jürgen Elsässer, Chefredaktuer des COMPACT-Magazins mit leisen Schritten ans Mikrofon.
Jürgen Elsässer | Foto: Michael Jeinsen
Jürgen Elsässer | Foto: Michael Jeinsen
Jürgen Elsässer „Der Krieg gegen Russland“
Wie immer begann er seine Ansprache mit den Worten „Meine Zielgruppe ist das Volk.“ Er referierte zur aktuellen politischen Situation, der Stimmungsmache und Kriegstreiberei gegen Russland, wie sie zurzeit offen und ungeniert von Politikern und Medien in Europa und der Welt betrieben wird. Dabei zeigte er auf, dass das deutsche Volk „den Frieden will“. Laut aktuellen Umfragen haben sich über 75 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land gegen Krieg und Sanktionen ausgesprochen, und das trotz des anhaltenden „medialen Trommelfeuers“. „Nur eine kleine Minderheit in der politischen Klasse“ will einen Krieg vom Zaun brechen, so Elsässer. Die Deutschen, ein Volk von „Russland-Verstehern“, sind demzufolge viel besser als ihr Ruf. Sie lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen und lehnen die Machtspielchen einiger Geo-Strategen auf Kosten des Friedens und der Völkerverständigung ab. Jeder hat mittlerweile begriffen, dass sich die Wahrheit im Fall Russland ganz anders darstellt, als uns die Mainstream-Presse glauben machen will. „Die neue UdSSR“, so Elsässer, „hat ihre Hauptstadt in Brüssel und nicht in Moskau“. Sie nennt sich „EUdSSR“. Der Applaus war ihm damit gewiss. Er beschrieb im Folgenden die erschreckenden Parallelen zwischen dem ehemaligen Sowjet-Imperium und dem EU-System, die undemokratische Herrschaft durch EU-Kommissare und das „totalitäre Denksystem der political correctness“ auf. Demokratiedefizite, Familienfeindlichkeit, ideologische Dogmatik und die Verdrängung christlicher Werte zeichnen die Europäische Union heute aus. In Bezug auf das erst kürzlich von der ARD ausgestrahlte Interview mit dem russischen Präsidenten Putin zeigte Elsässer, dass es mit der Pressefreiheit und deren Mut zur Wahrhaftigkeit nicht weit her ist. „Die Presse, die Medien sind gleichgeschaltet, dazu braucht es keinen Joseph Goebbels mehr, das machen die freiwillig.“ Dann resümiert Elsässer die Kriegsvorbereitungen gegen Russland, etwa das sträfliche Verhalten unserer Bundeskanzlerin, die in keiner Weise zur Deeskalation beigetragen hat oder die Kassandra-Rufe einer Marie-Luise Beck von den Grünen, die in Rückbezug auf die ehrenwerten Bemühungen zur Friedensstiftung eines Matthias Platzeck (SPD) von der Neuauflage eines „Hitler-Stalin-Pakt“ faselte. Elsässer machte an diesem Tag sehr deutlich wie gespannt die momentane Lage wirklich ist. „Wir sind in der gefährlichsten Situation seit dem Zweiten Weltkrieg.“ Es wird nun behauptet Russland sei schuld an der Misere. Leicht lässt sich beweisen, dass dem nicht so ist. Hier bringt der COMPACT-Chefredakteur eine Beispiele aus der aktuellen Medienlandschaft um dadurch zu zeigen, dass von Seiten dieser Journalisten alles getan wird, um einen Krieg herbeizuschreiben. Er zeigt außerdem auf, dass die NATO laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von Mitte 2013 ein Problem mit ihrer Tatenlosigkeit hat. „Was tun ohne Krieg?“ wird da in einem Artikel gefragt. Antwort: Man übt die „Schlacht gegen Russland“.
Für jeden Beobachter des Zeitgeschehens ist ersichtlich, dass Präsident Putin nicht nur keinen Krieg will oder irgendwelche Aggressionen gezeigt, sondern im Gegenteil bestmöglich zur Entspannung der Lage beigetragen hat. Etwa als er „Janukowitsch zurückpfiff“, als dieser während den Ausschreitungen auf dem Maidan einen Kampf um Kiew führen wollte. Oder als er eine Verschiebung des Referendums im Donbass vorschlug, um zur Entspannung beizutragen. Zu den Scharfmachern in dieser Krise gehört unter anderem die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, liebevoll „Flinten-Uschi“ getauft, die durch politische Vorstöße und militärischen Übereifer eine Eskalation der Lage riskiert hat, als Ruhe und Besonnenheit das Gebot der Stunde waren.
Jürgen Elsässer sieht weder Russland, noch die deutsche Wirtschaft oder Gesellschaft als Befürworter des Krieges. Die „kriegsheiße Industrie“ liegt in seinen Augen viel eher in der City of London und an der Wall Street. Nun wo der Papier-Geld-Kapitalismus an sein Ende gekommen scheint „schlägt er wild um sich“, versucht die schwindende Deckung des Dollars durch „militärische Macht“ zu stabilisieren. Die Finanzwirtschaft des US-Kapitalismus hat längst keinen Kontakt mehr zur realwirtschaftlichen Produktion, deshalb muss durch ausgeklügelte Hütchenspiele und eine Strategie der Spannung alles getan werden, um dem Absterben des anglo-amerikanischen Systems entgegenzuwirken. Dabei ist nun Russland das neue, alte Feindbild auf das sich Propaganda und Machtgelüste des großen Bruders fokussieren. Elsässer zieht die entscheidende und einzig richtige Lehre aus der Geschichte, wenn er sagt: „Deutsche und Russen dürfen sich nie wieder gegeneinander hetzen lassen.“ Russland hat uns wieder die Hand zur Freundschaft gereicht, „wir sollten sie nicht ausschlagen!“ Jürgen Elsässer setzt das Motto der Konferenz, die übrigens die erste überhaupt ist, die sich den Frieden mit Russland zum Ziel gesetzt hat, indem er sagt, dass es in der heutigen Zeit und ganz besonders in der jetzigen Situation darum geht „für ein Europa der Vaterländer“ einzutreten. Dabei will er seine Sicht der Dinge bewusst nicht als einen flachen Anti-Amerikanismus verstanden wissen. „Die Amerikaner sollen unsere Freunde sein, nicht unsere Besatzer.“ Nachdem er sich für die Aufmerksamkeit der Zuhörer bedankt hatte, gab es minutenlangen Applaus.
Wladimir Iwanowitsch Jakunin| Foto: Michal Jeinsen
Wladimir Iwanowitsch Jakunin| Foto: Michal Jeinsen
10.15 Uhr Wladimir Iwanowitsch Jakunin, Russland, Europa und die USA
Als zweiter Referent sprach an diesem Morgen der Mitbegründer des World Public Forums, Politikwissenschaftler und Putin-Vertraute Wladimir Jakunin. Unter dem Titel „Europa und Russland – Versöhnung und Souveränität“ referierte er über die lange, historische Beziehung Europas zur Russischen Föderation. Jakunin sprach zur Freude der vielen russischen Teilnehmer auf der Konferenz in seiner Muttersprache, während die anwesende Übersetzerin seine Ausführungen Absatzweise und mit großer Kunstfertigkeit ins Deutsche übersetzte. Der Politologe betonte zunächst, dass „anders sein nicht heißt, Gegner sein zu müssen.“ Die Eigenständigkeit und die besondere nationale Identität der Russen mag, wie Jakunin zugibt, für viele Menschen im Westen manchmal befremdlich wirken, doch scheint es ihm wichtig dass Ost und West auch in Zukunft „ohne Vorbehalte“ aufeinander schauen und einander Vertrauen. Er berichtet von der Kulturnation Russland und den christlichen Wurzeln und Werten seiner Heimat, welche auch in Europa historisch verankert sind. Immer wieder hat Russland auf seinem Weg durch die Geschichte andere, alternative Wege als der Westen zu gehen versucht. Für die Russen sind Philosophie und Geschichte der westlichen Nationen eben auch anders, wie Jakunin betont. Doch „nie ist einem Russen das Gefühl anerzogen worden, Hass auf den Westen zu empfinden.“ Im Gegenteil wird in Russland die große Nation der Dichter und Denker noch viel eher respektiert und auch verstanden, als es hierzulande manchmal den Anschein hat. Es ging in der Beziehung Russlands zu seinen Nachbarn immer darum den Fremden, den Andersdenkenden in seiner Einzigartigkeit zu respektieren und zu schützen. Jakunin sieht einen geistigen Unterschied zum Westen, der vor allem darin liegt, dass Russland den „Kapitalismus“ nie zum Ideal erhoben, sondern lediglich als eines von vielen möglichen ökonomischen Modellen betrachtet hat. Jakunin zeigt seine Besorgnis, dass die momentane Krise sowie die Verstärkung derselben durch politische Propaganda herbeigeführt wird und sich eine Eskalationsspirale entwickelt, die zu einer Rückkehr in die diplomatische Eiszeit führen und ungewollte Spannungen und Probleme verursachen könnte.
Den rücksichtslosen Umgang mit Russland kritisierte er scharf und zeigte durch Beispiele aus der Vergangenheit auf, dass Amerika immer wieder versucht hat einen eisernen Vorhang herabzulassen, politische Trennlinien auf dem europäischen Kontinent einzuziehen, die den eigenen geo-strategischen Interessen dienen.
Immer wieder bestätigt er dem faszinierten Publikum, dass er aus seinen vielen Gesprächen mit russischen Politikern, Unternehmern und Bürgern weiß, dass niemand in Russland einen Krieg will. „Die Russen sind schon genetisch gegen einen Krieg“, sagte er. In seinem Vortrag ließ Jakunin auch das Thema Ukraine nicht außen vor und deutete an, dass „Russland nie einen Plan in Bezug auf die Ukraine gehabt“ hat, so wie die Medien es aktuell in vielen Ländern der Welt verbreiten. Russland, insbesondere Putin, habe aus seiner Sicht nur reagiert „auf eine ganz und gar undemokratische“ Entwicklung, welche sich nach der Einbringung des Assoziierungsabkommens mit der EU in Kiew abzeichnete. Zum Referendum auf der Krim bezeugte er, dass es einfach „eine Lüge“ sei, wenn heute behauptet wird, dass die Abstimmungen manipuliert oder die Abspaltung mit vorgehaltener Waffe durch Russland erzwungen worden sei. Die groben Beschuldigungen des Westens an Russland und die mangelnde Fähigkeit zu differenzieren, sieht der Chef des Forums „Dialog der Zivilisationen“ mit großer Sorge. „Die westlichen Politiker haben das Gefühl für das Maß verloren“. Sie sehen nicht, dass Wladimir Putin trotz der internationalen Stimmungsmache großes Vertrauen in seinem Land genießt und ein Großteil der russischen Bürgerschaft hinter ihm steht. In unverhohlener Trauer beschreibt Jakunin die zerplatzten Träume vom gemeinsamen Haus Europa, in das auch die Russen liebend gerne miteingezogen wären. Nur leider wartete da „niemand auf uns Russen“. Die USA und die EU haben alle ihre Versprechen der Vergangenheit gebrochen und aus machtpolitischem Kalkül auf die Isolation Russlands gedrängt. Die vielen Kränkungen und Tiefschläge der vergangenen 30 Jahre zeigen nun das unausweichliche Ergebnis, eine gefährliche Abkühlung der diplomatischen Beziehungen. Trotz der Tatsache, dass die Russen viel durchgemacht haben und auch der Westen aktuell in einer Existenzkrise steckt, versucht man in der jetzigen politischen Situation verkrampft das Feindbild Russland wiederaufleben zu lassen, statt sich daran zu erinnern, dass man viel voneinander lernen und vielen Bereichen gut zusammenarbeiten kann.
Die Grundlage der herrschenden Systemkrise, die letztlich auch die Ursache der Aggression gegen Russland ist, erblickt Jakunin im globalen Wirtschaftssystem, das nur noch durch den Dollar als Weltleitwährung bestimmt wird. Die fehlende Produktivität Amerikas soll  durch die endlose Vermehrung wertlosen Papiergeldes aufgefangen werden. Um die Kontrolle zu behalten und die dominante Kraft auf dem Planeten zu bleiben, müssen die USA tief in die Trickkiste greifen und wenn nötig auch mit militärischen Mitteln die Konkurrenz in Europa und Russland ausschalten. Das ist der Grund, weshalb die USA ständig für ein „kontrolliertes Chaos“ sorgen. Man will auch ohne Wertschöpfung und Produktivität die eigene Macht, den eigenen Einfluss ausbauen. Dafür gibt er diverse Beispiele und zeigt auch, welche Folgen diese Haltung im ökonomischen und politischen Sinne mit sich bringt.
Zum Schluss seiner Rede unterstreicht Jakunin noch einmal den Willen seines Heimatlandes zum Frieden und zum konstruktiven Dialog. „Wir wollen keinen Krieg, wir brauchen keinen Krieg“. Er sieht die Aufgabe, der Aggression gegen Russland entgegenzuwirken vor allem bei den Europäern, die von Amerika als Konkursmasse in einem brandgefährlichen Spiel eingesetzt werden. Vielleicht ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass sie die Leidtragenden sein werden, wenn Amerika das eigene Machtstreben weiter ausdehnt. „Auf Europa liegt heute die Mission den Frieden zu wahren.“ Nicht sein eigenes Interesse steht bei Jakunin im Vordergrund, er spricht im Namen der „Zukunft unserer Kinder“, wie er betont und verspricht den Deutschen und allen anderen Völkern Europas: „Russland wird euer treuester Partner sein.“ Als der Referent sich bedankt und vom Rednerpult hinuntersteigt begleiten ihn stehende Ovationen. Weiterlesen hier klicken
Willy Wimmer | Foto: Michael Jeinsen

Alle relevanten Links zur Veranstaltung:

• Ausführlicher Bericht vom Compact-Magazin:
https://www.compact-online.de/dritte-compact-souveraenitaetskonferenz-friede-mit-russland-22-11-014/

• Bericht vom Organisator, Jürgen Elsässer:
https://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/11/23/770-besucher-bei-compact-konferenz-frieden-mit-russland/

Berichterstattung der Propaganda-Presse:

http://www.bild.de/politik/inland/russland/presse-unerwuenscht-bild-fliegt-vom-gipfel-der-deutschen-putin-freunde-38678278.bild.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-11/russland-putin-egon-bahr-compact-magazin-verschwoerung-afd

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ukraine-krise-spd-veraergert-ueber-seehofers-kritik-an-steinmeier-a-1004537.html

Fotos: Michael Jeinsen / Anja Maria Estrada


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Donnerstag, 20. November 2014

WIR ALLE SIND ANONYMOUS

Die Einheit unter der Bevölkerung wäre der Anfang vom Ende des Berliner Regimes!   #GemeinsamStark #DivideEtImper #Liberté#Égalité#Fraternité

Wir sollten in diesem System aufhören, uns als HUMANKAPITAL ZU FÜHLEN!!! Im Nächsten werden wir ihm vielleicht erlauben, uns so zu sehen! Die Entscheidung liegt aber IMMER BEI UNS!!! ct




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Dienstag, 18. November 2014

Matrix - Steuervieh auf einer Steuerfarm und Kommentar zum Glauben



Mein Kommentar:
Vielleicht hilft es, wenn man Religion nicht mit Kirchen gleichsetzt. Ich bin mittlerweile sehr kritisch mit dem historischen Kontext von Kirchen und Glauben. Für mich ist Gott aber vereinbar mit modernem Glauben, weil ich die Schöpfung akzetiere und aufs Höchste bewundere und verehre und außerdem ist die Erde ein lebendiges Wesen was sich im Moment gerade durch "uns" zufällig anwesende selber hilft. Mein Bild erklärt sich folgendermaßen: der allmächtige Gott der das Universum und uns nach seinem Bild so wunderbar erschaffen hat ist trotzdem nicht so "allmächtig", dass er einen eckigen Kreis erschaffen könnte. Ebensowenig könnte er den freien Willen des Menschen je wieder zurück nehmen, wie sollte das auch gehen?? Und das mit der Evolution und den Millionen von Jahren. Wie kann man Zeit errechnen, wenn es seit dem Urknall ein sich ständig ausdehnendes Universum gibt, ebenso wie die Zeit, die sich mitausdehnt. und dann so präzise 10 Millionen Jahre - 100 Millionen Jahre nennen? - Radiokarbonmethode zur Bestimmung - alles ein Humbug und Fake um uns einzulullen und zu verunsichern. Die ganze Evolutionstheorie ist das was der Name schon sagt: EINE THEORIE! NEE NEE Gott der Herr hat alles erschaffen und schon bei den Dinosaurieren war die Ungalublichkeit der Speicherungsmöglichkeit - jede Körperzelle trug schon vor "Millionen???" Jahren die gesamte DNS des einen Organismus. WENN DAS KEINE WUNDER SIND DIE UNS VOR EHRFURCHT ERSCHAUDERN LASSEN SOLLTEN - WAS DANN??? ct


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Die ZWEITE Sendung auf Russia Today (RT) deutsch vom 13.11.2014 - Die Gysi-Jagd durch die Augen des Jägers [E02]



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Sonntag, 16. November 2014